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AVM FRITZ!Box Fon WLAN 7390 WLAN-Router

AVM FRITZ!Box Fon WLAN 7390 WLAN-Router

Quelle: Amazon

EAN: 4023125024481
Herausgeber: AVM Computersysteme Vertriebs GmbH

227,04 EUR
inkl. gesetzl. MwSt, ggf. zzgl. Versandkosten Direkt zum Shop

Features

VDSL/ADSL2+-Modem (für bis zu 100 MBit/s)
4 LAN-Anschlüsse (Gigabit) und WLAN-Funkverbindungen nach IEEE 802.11n und 11g/b/a
Integrierter Netzwerkspeicher (512 MB) mit NAS-Funktionalität (SMB, FTP, UPnP AV)
Mediaserver für Musik, Bilder und Video im Netzwerk
2 USB 2.0-Anschlüsse für USB-Geräte wie Drucker und Speichermedien zur gemeinsamen

Beschreibung

300Mbit FRITZ!Box Fon 7390
 

Bilder

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Kunden Meinungen

Funktioniert wie gewünscht, Tendenz nach oben!

Datum:22.07.2010 - Rating: 5/5

Ich überlegte lange, ob ich mir mit der Fritzbox 7390 wirklich einen Gefallen tue. Sie sollte letztendlich unsere bisherige Internet-/ und Telefonlösung bestehend aus einem Windows-Server, einem Speedport 700V als Modem und einer Siemens DECT ISDN TK-Anlage ersetzen. Durch die vielen Rezensionen hatte ich vor allem Bedenken im Bereich DECT, da wir mit der bisherigen Anlage vom 2 Stock in den Keller kommen und es schön wäre, wenn das auch weiterhin möglich ist.
Trotz der Kritiken entschied ich mich für den Kauf mit der Option, die Box innerhalb von 14 Tagen wieder zurück zuschicken. Doch dies ist nicht nötig gewesen. Fangen wir mal von vorne an:

DECT:

Entweder haben wir eine gute Box erwischt oder unproblematische Wände. Ich komme mit der Fritzbox ähnlich weit (vom 2 Stock bis in den Keller) als wie mit der Siemens DECT TK-Anlage. Da war ich überrascht. Auch innerhalb der Wohnung gibt es keinerlei Probleme mit DECT. Schade ist ein bisschen, dass man zwangsweise ein Fritzfon benötigt, damit das Adressbuch von der Fritzbox verwaltet werden kann. Dies kauften wir später dazu und auch damit gibt es keine Probleme. Sehr schön: Viele Funktionen sind durch das Fritzfon konfigurierbar (Rufumleitung, WLAN ein / aus, AB). Auch Emails, RSS Nachrichten oder Internet-Radio kann man sich auf das Fon übertragen lassen (wer es braucht).

Internet:

Das DSL-Modem scheint ordentlich zu arbeiten. Mit der vorherigen Lösung kamen wir mit DSL 16K auf ca. 1.800 Kbit/s im Down und 110 Kbit/s im Upstream. Mit der Fritzbox verbesserte sich der Upstream auf ca. 140 Kbit/s. Der Downstream blieb in etwa gleich. Das Surfen im Internet fühlt sich allgemein etwas flotter an als vorher.

ISDN / CAPI / TAPI:

Mit einer der Hauptgründe war die ISDN / CAPI Funktionalität der Box. Sprich, sich über eingehende Anrufe am PC benachrichtigen zu lassen und per Knopfdruck Anrufe tätigen zu können. Dies funktioniert, hier besteht jedoch noch Verbesserungsbedarf. So ist die Fritzbox-Monitor Software nicht wirklich ausgereift und teilweise funktionieren sogar Programme von Dritten besser (JFritz). Zweitens scheint das ganze Konzept nur auf einen Benutzer abgestimmt zu sein. Man kann in der Box nur ein Telefon auswählen, über das Anrufe geführt werden sollen. Multiuser-Betrieb wird somit schwierig.

WLAN:

Das WLAN habe ich nur kurz getestet, weil ich es zu Hause eigentlich nicht benötige. Mit meinem Notebook habe ich ca. 6 Meter entfernt noch ca. 100 Mbit/s der theoretischen 300 zur Verfügung. Gehe ich direkt vor die Box, werden es auch nicht mehr als 150 Mbit/s (Das ist das, was mir der Netzwerkadapter meldet. Die maximale Leistung liegt vermutlich noch ein gutes Stück darunter). Bzgl. der Reichweite kann ich auch hier nicht klagen. Probeweise bin ich mal mit dem Notebook Richtung Keller gegangen und auch hier hatte ich noch eine Verbindung. Dauerhafte Pings kamen an, jedoch mit einer reduzierten Geschwindigkeit von 28 Mbit/s. Surfen ist also problemlos möglich, mit größeren Downloads könnte das Vergnügen jedoch sinken. Für meinen Einsatzzweck jedoch vollkommen akzeptabel.

Allgemein:

Zusammenfassend kann ich die Fritzbox eigentlich nur empfehlen. Sie vereint viele Geräte und macht ihren Job doch ganz gut. Dass Webinterface ist etwas gewöhnungsbedürftig für jemanden der noch nie eine Fritzbox hatte und auch nach ca. 1 Monat suche ich teilweise noch bestimmte Optionen. Ist aber mal alles eingerichtet läuft die Kiste ohne weitere Eingriffe. Ständige Reloads oder DSL-Resyncs konnte ich bisher nicht verzeichnen. Verwendet wird die bei Erhalt aufgespielte Firmware 84.04.84. Da bisher keine Probleme auftraten, sah ich nicht das Bedürfnis eine Labor-Firmware zu flashen. Montiert wurde die Box bei uns an der Wand (also hängend). Die Temperaturen sind vollkommen okay. Die Box wird nicht wärmer als unser altes Speedport. Dies kann sich natürlich anders verhalten, wenn sie liegend betrieben wird. Dazu kann ich nichts sagen.

Dass die Fritzbox nicht jedes Standalone-Gerät auf vergleichbarem Niveau ersetzen kann, sollte eigentlich jedem einleuchten. Dennoch bietet die Fritzbox ein gelungenes Gesamtpaket, so dass ich sie auch ein zweites Mal kaufen würde. Durch weitere Updates von AVM können sicherlich einige Punkte noch verbessert und manche Funktionen hinzugefügt werden.

Katastrophen Box

Datum:19.07.2010 - Rating: 1/5

Ich kaufte vor ca. 8 Wochen eine neue 7390. Seit dem versuche ich sie im Produktiveinsatz im Routen von 50Mbit/s (kein DSL) zu verwenden. Zusätzlich sind WLAN, DECT, Anrufbeantworter und FAX-in aktiviert.

Das Fazit so weit: ich kann das Prädikat "nicht-produktionstauglich" der Box klar bestätigen. Es kommt mehrfach am Tag zu Reloads, welche offenbar sowohl durch Temperatur (die Box braucht einen Lüfter, hat aber keinen)-als auch Softwareprobleme ausgelöst werden. Dies betrifft sowohl die aktuelle stable Load als auch diverse beta-firmwares welche ich in den letzten Wochen aufspielte. Die Reloads werden bei vertikaler Anbringung der Box (wie in einem nicht vertrauenserweckenden "Beipackzettel" in der Verpackung bebildert) weniger. Nur ändert sich dadurch die Polarisationsrichtung der WLAN Antennen wodurch standardmäßig vertikal polarisiert aufgestellte WLAN Clients und Repeater Basisstationen leicht messbar schlechteren Empfang bekommen.

WLAN funktioniert je nach beta-Load durchgehend oder nur für einige Stunden. DECT ist wie von vielen beschrieben sendeleistungsschwach und funktioniert nur auf wenige Meter. Der Anrufbeantworter scheint beta/stable Loads stabil zu sein, FAX-in eher nicht da die FAX Weiche analog verglichen mit der 7270 nicht ausgereift zu sein scheint. FAX-out versagt komplett mit analogem trunk.

Wie kann eine Firma ein Consumer-Gerät (Release schon in Q4 2009!!!) in einer derart schlechten Qualität auf den Markt bringen und es dann über mehr als ein halbes Jahr nicht schaffen sie zu stabilisieren. Würde es sich um Carrier TK-Equipment handeln wäre es in diesem Zustand sehr schnell aus den Labors geflogen.

Die Hoffung dass die 7390 Software gegenüber der 7290 auch irgendwann neue Features mitbringen würde ist im Moment absurd.

Ich hoffe dass die Probleme durch Software lösbar sind, und Käufer der jetzigen Hardware nicht darauf sitzen bleiben sollte die Hardware für einen stabilen Router revidiert werden müssen.

AVM braucht Hilfe - die Release Candidate Builds des Open Source ddwrt sind besser als die Stabilversionen von AVM.

Alles in allem ein grenzwertiges Produkt im aktuellen Zustand. Es trotz wie in Foren als "nicht produktionstauglich" beschrieben gekauft zu haben war ein Fehler.

Lässt keine Wünsche offen

Datum:18.07.2010 - Rating: 5/5

Mit der neuen FritzBox hat AVM wieder einmal bewiesen, dass viele Geräte in einem kombiniert werden können: Switch, DSL-Modem, Fax, Anrufbeantworter, WLAN-AP, Media-Server, Router, DECT-Basis, Telefonanlage u. v. m.
Der Funktionsumfang ist nahezu grenzenlos. Mit der Faxsoftware können auch Faxe versendet werden.
Kleine Tools, wie der Push-Service, erleichtern das Arbeiten mit der FritzBox ungemein.
Der Statusbericht in der FritzBox lässt, wie gewohnt, keine Wünsche offen. Klar und deutlich können alle wichtigen Elemente analysiert werden.
Wer alles in einem Gerät kombiniert haben möchte, kommt um die neue FritzBox 7390 nicht herum.
Entertain von der Telekom funktioniert im Übrigen auch über das Modem und den Router. Selbst mit drei angeschlossenen Fernsehern hatte ich bisher noch kein Problem.

KEINE KAUFEMPFEHLUNG! Schade das ich nicht Null Sterne anklicken kann!

Datum:16.07.2010 - Rating: 1/5

Hallo alle zusammen!

Ich kann mich nur den Meinungen anschliessen!! Die Fritz Box 7390 von AVM ist das schlimmste was die Firma jemals auf den Markt gebracht habt. Ich habe auch einfach mal die Zähne zusammen gebissen und auf ein FW Update gewartet. Aber sogar das hat es nicht gebracht. Ich werde die Box nach einige Wochen Betrieb versuchen zu verkaufen.
Zu meinen Fehlern:
1) Dect obwohl ich keine riesen Wohung habe reissen die Gespräch einfach ab, wenn man sich mal schnell links oder rechts dreht ( aufm Stuhl)
2) WLAN bricht immer wieder ab. Selbst wenn das Notebook 1-2m neben der Box steht und vollen Empfang hat brinct das WLAN immer wieder ab, egal auf welchem Kanal, im 2.4Ghz und 5Ghz Bereich. Dazu muss ich sagen das in meiner Umgebung kaum andere WLAN netze existieren und es mit anderen Routern super läuft!
3) LAN Verbindun startet auch immer mal wieder neu. Das habe ich im Protokoll meines Servers gesehen, das immer wieder Abbrüche gibt. Scheinbar startet die Box immer mal wieder neu. -> Unakzeptabel!!!
4) IP TV stockt immer mal wieder. Aufnahmen sind oft nicht ansehbar weil es soviele Abrüche gibt! Man kann sich nicht drauf verlassen sich irgendwelche Sendungen aufnehmen zu lassen (VDSL 25)

Also AVM ist bei mir unten durch. Leider gibt es keine wirkliche Alternative. Vielleicht sollte man sich mal zusammen tun und eine Funtz Box rausbringen, die einfach nur funtz :-)

Also liebe AVm Entwickler. Nehmt euch einfach mal Zeit und korrigiert die Fehler. Aber ich denke, wenn es so einfach wäre wäre das schon geschehen. AVM würde doch nicht extra hunderte Kunden verärgern wollen und damit den guten Ruf der Firma aufs Spiel setzen. Ich denke das AVM weiss woran es liegt aber mit Software keine Hardwarefehler korrigiert werden kann. Dazu muss man sagen das AVm munter weiter die alte Box beworben hat, obwohl es die neue schon längst gab. Das ist mit der größte Hinweis das nicht mal AVM an sein eignes Produkt glaubt.

endlich keine Telefonprobleme mehr.

Datum:16.07.2010 - Rating: 4/5

Ich hatte lange Zeit immer Probleme mit meiner Telefonanlage, welche sich wahrscheinlich nicht
mit dem DSL - Router vertragen hat und es permanent zu Ausfällen der schnurlosen Handys kam.

Mit der neuen Fritz-Box 7390 sind alle Probleme gelöst.
Keine Telefonstörungen mehr, das ADSL funktioniert tadellos,
einfache Bedienung und Programmierung - was will man mehr.

 

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